Workshops

Interaktiv und intensiv am Nachmittag

Wichtig

Du kannst maximal 3 Workshops wählen: je einen für Freitag von 14 - 16 Uhr, je einen für Samstag von 14 - 15:30 Uhr und 16 - 17:30 Uhr. Für den Fall, dass die Workshops schon voll besetzt sind, hast du die Möglichkeit, für beide Nachmittage je einen Ersatzwunsch anzugeben. Besteht ein sehr hohes Interesse für einen Workshop, überlegen wir ihn zweimal anzubieten.

Workshop 1 - Freitag 14:00 Uhr

"Lernen von den Startups" - Tools für Gemeindeentwicklung in einer schnelllebigen Zeit

Workshopleiter: Tobias Treppmann & Dr. Rainer Schacke

Gemeinden und Kirchen in der Großstadt sind mit vielen Veränderungen und Herausforderungen konfrontiert. Finanzielle Ressourcen und Mitarbeiter sind knapp. Dauerhaftes Lernen ist gefordert, neue Strategien müssen gefunden werden, damit das Evangelium Menschen erreichen kann. Startups stehen vor der ähnlichen Herausforderung, mit begrenzten Mitteln möglichst viele Menschen effektiv zu erreichen und in einer schnelllebigen Gesellschaft relevant zu bleiben. Für sie bedeutet das nicht nur immer wieder die eigene Sprache und Produkte zu reflektieren, sondern auch Strukturen und Geschäftsmodelle. Was können christliche Gemeinden von den Startups lernen? Mittlerweile haben sich in dem Bereich sehr effektive Herangehensweisen etabliert. Wir schauen uns eine davon näher an und wollen sie beispielhaft praktisch auf eine Gemeindesituation anwenden. Und wir prüfen, in welchem biblisch-theologischen Rahmen dieses Lernen von den Startups möglich ist.

Workshop 2 - Freitag 14:00 Uhr

Muss ich Gott verteidigen? Zu Haltungen von Christen in Minderheitensituationen.

Workshopleiterin: Christine Gühne

Wie leben wir unseren Glauben in einem Umfeld, in dem er nicht geteilt wird? Wenn er nicht verstanden und nicht gewollt oder sogar angegriffen wird? Gehen wir wie "Schafe unter die Wölfe" oder legen wir uns eine "geistliche Waffenrüstung" an? Welche Haltung entspricht der Nachfolge Jesu? Wie übersetzen wir dies in unsere Lebenswelten?

 

 

Workshop 4 - Samstag 16:00 Uhr

Als Familie "überleben" in der Stadt

Harald, Esther und Joel Sommerfeld

Das Leben in einer großen Stadt hat seinen Reiz, bringt aber auch viele Herausforderungen für das Familienleben, das Aufwachsen von Kindern und die Bewältigung des Alltags in verschiedenen Umfeldern. Wie gehen wir mit all den Einflüssen um, die auf uns und unsere Kinder einströmen? Wie leben wir unsere Berufung, ohne unsere Kinder unserem Idealismus zu opfern? Wie treffen wir gute Entscheidungen, die uns nicht überfordern oder gefährden, aber von Glauben und Zuversicht getragen sind? Wie schützen wir unsere Beziehungen, wenn der Stress überfüllter Terminkalender und langer Wege uns wenig Zeit füreinander lässt? Wie können Gemeinden dabei eine Unterstützung sein?

Workshop 5 - Freitag 14:00 Uhr

Wie studiere ich die Bibel mit Menschen, die eigentlich nicht lesen.

Workshopleiter: Friedhelm Wölfert

Was machen Menschen aus vielen Völkern, wenn sie zusammen sitzen? Sie erzählen Geschichten über ihre Familie, über die Arbeit, die Gesundheit und so weiter. Es gibt hier in Berlin viele Menschen (ca. 30-40 %) die besitzen kein Bücherregal, weil sie kein Buch besitzen. Darunter sind auch genauso viele Deutsche ohne Migrationshintergrund. All diese Menschen sind mündlich denkende Menschen, deren Weltbild hauptsächlich durch Erzählungen geprägt ist. Was bedeutet das für unsere Arbeit in der Stadt? Wie kann man situationsbezogene Geschichten erzählen? Wie kann ich ein Bibelstudium mit Menschen durchführen, die einfach nicht lesen? Am Ende dieses interaktiven Workshops wird Jeder Teilnehmer zwei Werkzeuge mit nach Hause nehmen, die er im Alltag sofort anwenden kann.

Aus Bösem wird Gutes – Gemeindekonflikte erkennen und lösen

WorkshopleiterInn: Peter Otparlik & Heike Otparlik

In diesem Workshop lernen die Teilnehmer wichtige Ursachen für Konflikte kennen und einfache Schritte, diese zu lösen. Ausgehende von dem Bibelvers „Was aber siehst du den Splitter, der in deines Bruders Augen ist, den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr?“ werden typische Phasen einer Konfliktentwicklung betrachtet und mit den Hörern die eigenen Anteile an Konflikten herausgearbeitet, um selbst Lösungen finden zu können. Dabei lernen die Teilnehmer drei starke Coachingtools und einen einfachen Fahrplan zur Konfliktbewältigung und Selbstreflexion kennen.

Der Workshop eignet sich für jeden, der ein Interesse an einem wertschätzenden Miteinander hat und im privaten wie auch im gemeindlichen Umfeld einen positiven Einfluss auf Konflikte nehmen möchte.

Workshop 7 - Freitag 14:00 Uhr

Gewaltfreie Kommunikation

WorkshopleiterInn: Ole Jaeckel-Engler & Helma Ziegler

„Gewaltfreie Kommunikation ist eine Art des Umgangs miteinander, die den Kommunikationsfluss erleichtert, der im Austausch von Informationen und im friedlichen Lösen von Konflikten notwendig ist. Der Fokus liegt dabei auf unseren Werten und Bedürfnissen, die wir alle als Menschen gemeinsam haben. Wir werden zu einem Sprachgebrauch angeregt, der Wohlwollen verstärkt und Ablehnung oder Abwertung vermindert.“ (aus: Gewaltfreie Kommunikation. Eine Sprache des Lebens - M.B.Rosenberg) Die TeilnehmerInnen erhalten kurze theoretische Inputs zum Thema. Danach sind sie zum  gemeinsamen Erarbeiten des Stoffes in kleineren Gruppen eingeladen. (Achtung: Aufgrund der zeitlichen Begrenzung  ist lediglich ein kleiner Einblick in die Methode möglich)

Workshop 8 - Samstag 16:00 Uhr

„Mission Respekt“ Wozu sind Christen in dieser Welt berufen?

Workshopleiter: Gerold Vorländer

Ein echter Work-Shop, wo wir mit Fotos und spannenden Fragen ins Gespräch kommen, wie wir von Jesus Christus persönlich und gewinnend Zeugnis ablegen können - mitten in einer multireligiösen Stadt.

 

 

Workshop 9 - Samstag 14:00 Uhr

“Fuck Religion” - Sprachfähigkeit über das Böse in der Religion auf den Straßen Weddings

Workshopleiter: Oleg Dik

Lange bevor die Religionskritiker Voltaire, Marx, Engels und Feuerbach auftraten kritisierten die alttestamentlichen Propheten und Jesus die Heuchelei, den Machthunger und die Unterdrückung in der Religion. Dabei wurde das Böse nicht nach Außen auf den Anderen als Sündenbock projeziert, sondern in das Herz eines jeden Menschen. Um das Gute klar zu erkennen und zu tun, muß auch das Böse benannt werden. Dies passiert jedoch nicht in einem luftleeren Raum, sondern in konkreten Beziehungen im Kontext der Stadt. In diesem Workshop rege ich zum Nachdenken, Gespräch und Handeln aus meiner eigenen Gemeindegründungserfahrung im Wedding an.

 

 

Workshop 10 - Samstag 16:00 Uhr

„Beziehung vor Themen“ - zivilgesellschaftliche Arbeit am Beispiel der Bürgerplattformen

Workshopleiter: Nirilalaina Andriamiharisoa

Bürgerplattformen sind eine direkte Form der demokratischen Beteiligung durch ganz normale Bürger der Stadt unter dem Ansatz von Community Organizing. Sie sind eine Basis für sehr unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Zivilgesellschaftlichen Gruppen. Kirchen, Moscheen, Kitas, Schulen, Sportvereine oder soziale Vereine setzen sich für ihre Interessen und für gesellschafts-politische Themen solidarisch zusammen ein. Wie geht das? In diesem Workshop kann man Beziehungs- und Vertrauensarbeit am Beispiel der Bürgerplattformen kennenlernen und sich davon inspirieren lassen.

Workshop 11 - Samstag 14:00 Uhr

Mentoring – wie sich Generationen gegenseitig zum Gewinn werden! 

Workshopleiterin: Annette Lauer

Wir erleben in unserer Gesellschaft eine immer stärkere Abgrenzung zwischen den Generationen. Jung und Alt haben nicht mehr viel miteinander zu tun. Wenn wir jedoch eine zukunftsfähige Gesellschaft wollen, dann sind alle Generationen gefragt. Mentoring ist dafür eine herausragende Möglichkeit. Als Mentoren ermutigen wir die nächste Generation dazu, ihre eigenen Potenziale zu entdecken. Im Mentoring entdecken wir die Lebenswelt der Anderen, teilen eigene Lebenserfahrungen und erleben Inspiration. So können wir gemeinsam Zukunft gestalten.

Inhalte des Workshops sind:
-          Welche Chancen und Grenzen bietet Mentoring?
-          Wie können wir selber gerne und gute Mentoren für die nächste Generation sein?
-          Welche Bedingungen sollten wir für einen guten Austausch zwischen den Generationen beachten?
-          Wie können wir weitere Begegnungsräume für den Austausch zwischen den Generationen gestalten?

 

Workshop 12 - Samstag 14:00 Uhr

"Sklaverei und Schöpfungsgerechtigkeit" – Strukturelle Sünde in der Gesellschaft aufdecken und überwinden

Workshopleiterinnen: Stefanie Linner & Olga Martens

Was bedeutet Christsein angesichts der großen globalen Themen wie Sklaverei und Ausbeutung von Menschen und Natur? IJM Deutschland und Micha Deutschland setzten sich beide auf unterschiedliche Weise für Gerechtigkeit in der Welt ein. Im Workshop wollen wir der Frage und Aufgabe nachgehen, was wir als Einzelne und Gemeinden zu Lösungen von globaler Ungerechtigkeit beitragen können. An den konkreten Beispielen moderner Sklaverei und des oft achtlosen Umgangs mit der Schöpfung können die Teilnehmenden Diskussion und Impulse für eigene Handlungsmöglichkeiten entdecken.

Workshop 13 - Samstag 14:00 Uhr

Gemeindenahe interkulturelle Sozialarbeit

Workshopleiter: Jonathan Scheer

Vor 20 Jahren wurde das breakout als gemeindenahe interkulturelle Sozialarbeit gegründet. Seitdem befindet sich das breakout in einer kontinuierlichen Transformation und Veränderung. Zahlreiche Glaubensschritte sind wir seitdem gegangen, um unserer Nachbarschaft und den Menschen zu dienen und von der Liebe Gottes weiter zu geben.  Der Workshop bietet Einblick in die Prozesse hinter den Kulissen und bietet Raum zum Austausch und Gespräch.

Workshop 14 - Samstag 16:00 Uhr

"Streetwork und Ausstiegshilfe im Rotlicht" - Aufsuchende Arbeit, Umgang mit Zuhältern und Hilfsangebote für Betroffene von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung

WorkshopleiterInn: Gerhard Schönborn & Anna-Lena Reiferscheid

Prostitution und Menschenhandel sind ein globales Problem. Und ein Problem auch in Deutschland. Etwa 70 bis 80 Prozent der geschätzten 200.000 Frauen im Prostitutionsmilieu sind Migrantinnen – überwiegend aus Ost- und Südosteuropa, aber auch aus Ländern wie Nigeria. Die meisten dieser Frauen sind Armuts- oder Zwangsprostituierte. Die Grenzen zwischen legaler Prostitution und kriminellen Milieus sind fließend. Berlin ist in Deutschland Hauptumschlagplatz und bevorzugtes Ziel des europäischen Menschenhandels. Etwa jedes vierte Ermittlungsverfahren wegen Zwangsprostitution findet in Berlin statt. 2016 wurden in der deutschen Hauptstadt 90 Strafverfahren abgeschlossen. Die meisten Opfer mussten in legalen Bars und Bordellen (41%) der Prostitution nachgehen. Schwerpunkte der erzwungenen Prostitutionsausübung waren außerdem Haus- und Hotelbesuche/Escort (29%) und die Wohnungsprostitution (26%). Lediglich 12 Prozent der Opfer kamen aus der Straßenprostitution. Die Täter waren überwiegend männlich (73%), die Opfer sexueller Ausbeutung weiblich (95%). In dem Workshop wollen wir der Frage nachgehen, was uns hier in Deutschland der globale Menschenhandel angeht und wie wir als einzelne oder als Gruppe aktiv werden und uns einmischen können. Wie können wir in einem Bereich, der von Kriminalität und sexueller Ausbeutung geprägt ist, „Böses durch Gutes überwinden“ und so zu einem Segen werden?

Der Workshop wird durchgeführt von Anna-Lena Reiferscheid und Gerhard Schönborn, die beide für den Verein Neustart (www.neustart-ev.de) tätig sind. Neustart e.V. hat ein Kontaktcafé an einem Straßenstrich in Berlin und macht seit vielen Jahren aufsuchende Arbeit.

Workshop 15 - Samstag 14:00 Uhr

Brücken bauen statt Grenzen ziehen

Workshopleitung: Axel Nehlsen & Pastor Kingsley Nimo & Claudia Rabenstein

Zusammen mit Axel Nehlsen berichten Kingsley Nimo, Pastor einer pfingstlichen Gemeinde afrikanischer Herkunft, und Claudia Rabenstein, Mitglied der katholischen Communität Chemin Neuf (die sich ökumenisch, charismatisch und ignatianisch versteht), aus ihren Erfahrungen mit dem Bauen von Brücken zwischen Christen unterschiedlicher Herkunft und Prägung.  Zusammen leiten sie praktische Übungen an zum Umgang mit Unterschieden in Tradition, Frömmigkeit und Theologie. So kann christliche Einheit in Vielfalt wertvolle Hilfen für das Zusammenleben in der Stadt vermitteln.

Mitwirkende

Workshop 16 - Samstag 16:00 Uhr

 Herkunftsfamilie & sozialer Aufstieg: das Elternhaus entscheidet doch?

Workshopleiterinnen: Dr. Ana Hoffmeister & Maja Kienbaum

Familie ist der Ort, an dem wir im Idealfall als erstes Zusammenhalt und Geborgenheit erleben, uns Werte vermittelt werden und wir voneinander lernen. Dort wird auch der Grundstein für unsere spätere Bildungsmotivation gelegt. Doch in vielen Familien werden heute Denk- und Handlungsmuster geprägt, die u.a. den späteren Bildungsweg erschweren. Durch Erfahrungsberichte und praktische Übungen decken wir auf, wie wir als Christen im Bereich Bildung und Familie einen Unterschied machen und unser Umfeld positiv prägen können.

Workshop 17 - Samstag 14:00 Uhr und 16:00 Uhr

Prison Break - ein Blick hinter die Kulissen des Forum Straffälligenhilfe

Workshopleiter: Thorsten Heinrich & Tino Radtke

In unserem Dienst steht im Vordergrund, dass Inhaftierte sowohl in der Gruppe als auch in der Einzelbetreuung einer Vollzugshelferschaft die Möglichkeit bekommen, den christlichen Glauben kennenzulernen. Die Mitarbeitenden im Forum Straffälligenhilfe helfen Haftentlassenen bei der Eingliederung in Kirchen und Gemeinden, sofern sie das wünschen.

Samstag 14:00 Uhr Teil 1: Wie sieht die wöchentliche Gruppenarbeit im Gefängnis konkret aus? Mitarbeitende und Inhaftierte berichten von ihren Erfahrungen in der JVA Plötzensee. Hier trifft sich einmal in der Woche die Gruppe "Gott und Welt". Wir erleben in unserer Gruppe, dass Inhaftierte sehr interessiert sind, nicht nur über Glaubensthemen zu sprechen, sondern auch gemeinsam singen, Gott loben und miteinander beten.

Samstag 16:00 Uhr Teil 2: Die ehrenamtliche Arbeit eines Vollzugshelfers. Sie bieten Begleitung und Betreuung während der Haft, aber auch nach Haftentlassung an. Ehemalige Inhaftierte und Vollzugshelfer, die Inhaftierte betreuen und begleiten, berichten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse und stellen sich den Fragen.

Workshop 18 - Samstag 14:00 Uhr

Altlasten Ost - West

Workshopleiter: Alexander Garth & Uwe Heimowski

Der Workshop gliedert sich in folgende Unterthemen:

1. Ossi-Bashing: die Arroganz des Westens und das neue Selbstbewusstsein des Ostens
2. Gedemütigter Osten: Den Menschen der Ex-DDR wurde ein System aufoktroyiert mit vielen Nach- und Vorteilen. Das ist nie aufgearbeitet worden.
3. Glaube in Ost und West. Wie die westdeutschen Kirchen die Ostkirche dominieren.
4. Der Atheismus und Säkularismus in Ost und West.
5. Ex oriente lux: Warum das Licht aus dem Osten kommt: Die Kirchen und Christen aus der Ex-DDR mussten sich schon viel länger mit Atheismus und Säkularismus auseinandersetzen, einem Phänomen, das nun zunehmend auch in der alten BRD zu einem Megatrend wird.

Workshop 19 - Samstag 14:00 Uhr

Income inequity: the Growing gap

Workshopleitung: The Rev. Dr. Robert L. Brashear

One of the major issues confronting the church as it seeks to discern its ministry in the city is the painful reality of the rapidly increasing income inequity and its impact on our social fabric and civic life. How “….the great chasm that has been set between us…” is being created and how are we being called to respond.

Workshop 20 - Freitag 14:00 Uhr

Ein christliches Netzwerk für die Stadt – wieso? Wofür? Und wie?

WorkshopleiterInn: Andrea Meyerhoff & Harald Sommerfeld

Meist denken Netzwerker daran, welche Kontakte nützlich sein können, um eigene Ziele zu erreichen. Nicht so bei Gemeinamen für Berlin. Wir glauben an die Kraft der absichtslosen Beziehungen und versuchen zu entdecken, wo Gott bereits am Werk ist und wie wir dies fördern können. Am Beispiel von der Arbeit von Gemeinsam für Berlin wollen wir uns genauer ansehen, wie ein solches Netzwerk funktioniert und was dadurch geschehen kann. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Persönlichkeit der Netzwerker, die wir uns auch genauer ansehen werden.

Workshop 21 - Samstag 16:00 Uhr

Young Leaders bis 30 - Überwinden in der Kraft des Heiligen Geistes

Workshopleiter: Tobias Schöll

Das machtvolle Wirken Gottes ist faszinierend und gleichzeitig für manche mit vielen, vielen Fragezeichen versehen. Doch die Gaben des Heiligen Geistes brach liegen zu lassen, können wir uns angesichts der Vielen, die Jesus nicht kennen, kaum mehr leisten. Wir wollen uns diesem Ausdruck der Liebe Gottes annähern, unsere Berufung klarer erkennen, lernen, wie wir um Heilung beten, Gottes Stimme hören lernen und mutig seine Kraft in unserer Schwäche wirksam werden lassen können.

Workshop 22 - Freitag 14:00 Uhr

Transformation in der Gesellschaft durch Kunst

Workshopleiter: Werner Geischberger

Lebendige Kunst redet, wo wir mit Worten oft nicht mehr weiterkommen. Die Sprache der Kunst kann Gottes Schönheit und Kraft in unnachahmlicher Weise vermitteln. Beispiele zeigen, wie Künstler das Potenzial ihrer Kunst nutzen, um Hoffnung in Christus zu bringen. Zusammen mit Gemeinden, die sich der Außenwirkung von Kreativität bewusst sind, können neue Ideen entstehen, wie Kunst transformativ als "Salz" und "Licht" in unserem Umfeld wirken kann.

 

 

Workshop 23 - Samstag 16:00 Uhr

"Versöhnung und Metanoia" - Wie Umkehr den Weg nach vorne freimacht

WorkshopleiterInn:  Swen Schönheit & Kerstin Kaie

Der Weg in die Zukunft ist häufig blockiert durch Altlasten der Vergangenheit: alte, vergessene oder verdrängte Schuld liegt wie ein Fluch auf Familien, Gemeinden oder ganzen Nationen. Die Geschichten der Bibel weisen uns den Weg der Versöhnung und Umkehr (Metanoia). Wie können wir konkrete Schritte unternehmen, um Freisetzung in Familien, Gemeinden oder Nationen zu erleben?